06.12.2015 in Allgemein

SPD gibt klares Bekenntnis zur Mittelrheinbrücke ab

 
Mitglieder der SPD-Kreisverbände Rhein-Hunsrück und Rhein-Lahn trafen sich in St. Goarshausen-Wellmich.

Kreisverbände Rhein-Hunsrück und Rhein-Lahn kamen an geplantem Standort zusammen

Ein klares Bekenntnis für die Mittelrheinbrücke legten Mitglieder der SPD-Kreisverbände Rhein-Hunsrück und Rhein-Lahn bei einem gemeinsamen Treffen in St. Goarshausen ab. Am geplanten Standort, der Panzerrampe im Stadtteil Wellmich, trafen sich Sozialdemokraten von beiden Seiten des Mittelrheins, um angesichts der bevorstehenden Landtagswahl Flagge zu zeigen – unter ihnen der SPD-Landesvorsitzende Roger Lewentz aus Kamp-Bornhofen, die beiden Kreisvorsitzenden Michael Maurer (Rhein-Hunsrück) und Mike Weiland (Rhein-Lahn) sowie Landtagskandidatin Sandra Porz (Boppard-Udenhausen).

15.11.2015 in Allgemein

Sandra Porz auf aussichtsreichen Listenplatz gewählt

 
Landtagskandidatin Sandra Porz wurde auf Platz 37 der SPD-Landesliste gewählt. B-Kandidat ist Michael Maurer.

Sehr zufrieden und hochmotiviert kehrten die Delegierten und mitgereisten Gäste des SPD-Kreisverbandes Rhein-Hunsrück vom Landesparteitag der SPD Rheinland-Pfalz in Ludwigshafen zurück. Landtagskandidatin Sandra Porz (Boppard-Udenhausen) wurde auf Platz 37 der Landesliste gewählt. Begeistert nahmen die Rhein-Hunsrücker Sozialdemokraten auch das Traumergebnis von 99,5 Prozent für die Spitzenkandidatin Malu Dreyer auf.

05.08.2015 in Europa

Norbert Neuser sprach zu TTIP, Griechenland und Flüchtlingsproblematik

 
Mit einem Geschenk bedankten sich die Sozialdemokraten bei ihrem Europaabgeordneten für seinen umfassenden Vortrag.

Aktuelle Themen in Europa – von TTIP über Griechenland, die Ukraine bis hin zur Situation der Flüchtlinge – standen im Mittelpunkt einer gemeinsamen Veranstaltung der SPD-Kreisverbände Bad Kreuznach und Rhein-Hunsrück in Rheinböllen.
Der Rhein-Hunsrücker Kreisvorsitzende Michael Maurer begrüßte dazu neben dem Referenten des Abends, MdEP Norbert Neuser, gut vier Dutzend Interessierte.
Sein besonderer Gruß galt dem Kreisbeigeordneten Dietmar Tuldi, der SPD-Ortsvereinsvorsitzenden Margot Schrod sowie den SPD-Landtagskandidaten Sandra Porz (Boppard-Udenhausen) und Michael Simon (Pfaffen-Schwabenheim).
Der Europaabgeordnete Norbert Neuser gab in seinem sehr umfassenden Referat zur aktuellen Europapolitik einen eindrucksvollen Einblick in Abläufe des politischen Geschehens in Brüssel und Straßburg.

15.06.2015 in Fraktion

Rhein-Hunsrück-Kreis soll Bundesgartenschau 2031 im Mittelrheintal unterstützen

 
Die Loreley inmitten einer Bundesgartenschau? 2031 soll das nach dem Willen der SPD wahr werden.

SPD-Kreistagsfraktion beantragt Beschluss des Kreistages
 

Der Rhein-Hunsrück-Kreis soll die Idee einer gemeinsamen Bundesgartenschau im Jahr 2031 im Mittelrheintal unterstützen und das Projekt gemeinsam mit dem Zweckverband Welterbe Oberes Mittelrheintal, den benachbarten Kreisen und den Kommunen im Mittelrheintal vorantreiben.

Der Vorsitzende der SPD-Kreistagsfraktion, Michael Maurer (Emmelshausen), hat in einem Schreiben an den Landrat beantragt, in der nächsten Kreistagssitzung am 20. Juli  einen entsprechenden Beschluss zu fassen. Die Verwaltung soll außerdem – so der Beschlussvorschlag weiter – den Kreisausschuss und den Kreistag regelmäßig über die aktuellen Entwicklungen auf dem Laufenden halten.

27.05.2015 in Allgemein

Bericht der RHZ: Sandra Porz erhält 61 von 64 Stimmen

 
Für A-Kandidatin Sandra Porz gab es Glückwünsche und Blumen vom Kreisvorsitzenden Michael Maurer.

Udenhausener Ortsvorsteherin schafft es, die Genossen hinter sich zu bringen und tritt bei der Landtagswahl an

Emmelshausen. Sandra Porz ist die Kandidatin der SPD Rhein-Hunsrück für die Landtagswahl 2016 im Wahlkreis 16, Rhein-Hunsrück. Mit 61 Ja- bei drei Neinstimmen gaben ihr die 64 Vertreter ein überzeugendes Wahlergebnis mit auf den Weg. SPD-Kreisvorsitzender Michael Maurer, der seine Kandidatur zurückgezogen hatte (wir berichteten) erhielt bei seiner Wahl zum B-Kandidaten 56 Ja-Stimmen und 7 Gegenstimmen bei einer Enthaltung.

WebsoziInfo-News

19.04.2018 08:19 Außerordentlicher Bundesparteitag Wiesbaden
Herzlich willkommen in Wiesbaden! Am 22. April beraten wir, wie wir als SPD gemeinsam in die Zukunft gehen. Alle sind herzlich eingeladen, sich mit ihren Ideen für eine starke Sozialdemokratie im 21. Jahrhundert einzubringen. Es geht um neue Antworten auf die großen Herausforderungen unserer Zeit, die wir im Dialog miteinander finden wollen. Auf dem Parteitag

12.04.2018 17:17 Interview mit Andrea Nahles in der Frankfurter Rundschau
SPD-Fraktionschefin Nahles will eine offene Debatte über die Frage, „welchen Sozialstaat eine Arbeitswelt braucht, die gut qualifizierte Menschen durch Algorithmen ersetzt.“ Ihr Anliegen: den Blick nach vorn richten, Pespektiven anbieten. Das komplette Interview mit der Frankfurter Rundschau auf spdfraktion.de

12.04.2018 08:21 WebSoziCMS: neue Version 3.6. ab sofort aktiv
Wir freuen uns, euch ab sofort das WebSoziCMS in der Version 3.6. zur Verfügung stellen zu können. Neben diversen Bugfixes und Optimierungen (viele Beschreibungen im Admin-Menü sind nicht mehr starr, sondern passen sich den Gegebenheiten bzw. Möglichkeiten des ausgewählten Layoutes an) umfasst die neue Version folgende Neuerungen: – der Editor erlaubt die Wiederherstellung noch nicht gespeicherter

12.04.2018 08:17 Die SPD muss operativ an der geplanten Kohle-Kommission beteiligt werden
Carsten Träger, umweltpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion, äußert sich zur aktuellen Debatte um die Kohle-Kommission. „Die SPD muss operativ an der geplanten Kohle-Kommission beteiligt werden. Aufgaben von der Größenordnung wie der Ausstieg aus der Kohleverstromung nach dem Ausstieg aus der Kernenergie, löst man am besten im Konsens. Die SPD kann Strukturwandel, sie lässt die Kohlekumpels nicht ins Bergfreie fallen.

12.04.2018 08:15 Urteil des Bundesverfassungsgerichts zur Grundsteuer – Sicherung des Aufkommens hat Priorität
Erwartungsgemäß hat das Bundesverfassungsgericht die Regelungen zur Bemessung der Grundsteuer für verfassungswidrig erklärt. Wie im Koalitionsvertrag vereinbart, muss eine Reform nun umgehend in Angriff genommen werden. Ziel ist die Sicherung des bisherigen Grundsteueraufkommens für die Kommunen. „Das Bundesverfassungsgericht hat die Einheitsbewertung des Grundvermögens in den alten Bundesländern ab dem Stichtag 1. Januar 2002 für verfassungswidrig

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