24.10.2017 in Allgemein

Wir trauern um Joachim Mertes

 
Wir trauern um Joachim Mertes

Die Sozialdemokraten im Rhein-Hunsrück-Kreis trauern um

Joachim Mertes

25.09.2017 in Allgemein

SPD-Kreisvorsitzender dankt Ivonne Horbert für ihr riesiges Engagement

 
Ivonne Horbert

"Ivonne Horbert hat einen tollen Wahlkampf abgeliefert. Sie kann stolz auf sich sein. Die SPD Rhein-Hunsrück ist stolz auf ihre Bundestagskandidatin Ivonne Horbert. Als Kreisvorsitzender sage ich im Namen aller Genossinnen und Genossen unserer Partei im Rhein-Hunsrück-Kreis ein ganz großes Dankeschön für ihren unermüdlichen Einsatz und ihr riesiges Engagement."

Dies erklärte der Vorsitzende des SPD-Kreisverbandes Rhein-Hunsrück, Michael Maurer, am Tag nach der Bundestagswahl.

14.09.2017 in Allgemein

„Frauen soll es gut gehen - Männern auch“

 
Ivonne Horbert mit Dietmar Muscheid und Elisabeth Kolz.

„Frauen soll es gut gehen - Männern auch“ war der Titel einer Informationsveranstaltung, zu der die SPD-Bundestagskandidatin, Ivonne Horbert, nach Rheinböllen eingeladen hatte.
Ivonne Horbert betonte bei ihrem Eingangsstatement, dass es ihr bei dieser Veranstaltung insbesondere um die Situation der Frauen in unserer Gesellschaft geht. „Ich bin eine Frau, ich habe Familie und ich bin die Vorsitzende der SPD-Frauen (ASF) im Rhein-Hunsrück-Kreis und nur weil eine Frau an der Spitze unseres Staates steht haben wir nicht automatisch eine gute Frauen- und Familienpolitik im Land!"

01.07.2017 in Allgemein

Ivonne Horbert tritt für die SPD bei Bundestagswahl an

 
Ivonne Horbert ist Bundestagskandidatin der SPD im Wahlkreis 200.

Die ASF-Kreisvorsitzende aus Zilshausen wurde mit großer Mehrheit als Bundestagskandidatin nominiert

25.06.2017 in Allgemein

Ivonne Horbert soll für die SPD in den Bundestag

 
Malu Dreyer und Roger Lewentz sicherten Ivonne Horbert ihre volle Unterstützung zu.

Ivonne Horbert aus Zilshausen, Kreisvorsitzende der SPD-Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen (ASF) im Rhein-Hunsrück-Kreis, soll für den schwer erkrankten Benjamin Zilles als SPD-Direktkandidatin im Wahlkreis 200 Mosel/Rhein-Hunsrück nachrücken.

WebsoziInfo-News

19.04.2018 08:19 Außerordentlicher Bundesparteitag Wiesbaden
Herzlich willkommen in Wiesbaden! Am 22. April beraten wir, wie wir als SPD gemeinsam in die Zukunft gehen. Alle sind herzlich eingeladen, sich mit ihren Ideen für eine starke Sozialdemokratie im 21. Jahrhundert einzubringen. Es geht um neue Antworten auf die großen Herausforderungen unserer Zeit, die wir im Dialog miteinander finden wollen. Auf dem Parteitag

12.04.2018 17:17 Interview mit Andrea Nahles in der Frankfurter Rundschau
SPD-Fraktionschefin Nahles will eine offene Debatte über die Frage, „welchen Sozialstaat eine Arbeitswelt braucht, die gut qualifizierte Menschen durch Algorithmen ersetzt.“ Ihr Anliegen: den Blick nach vorn richten, Pespektiven anbieten. Das komplette Interview mit der Frankfurter Rundschau auf spdfraktion.de

12.04.2018 08:21 WebSoziCMS: neue Version 3.6. ab sofort aktiv
Wir freuen uns, euch ab sofort das WebSoziCMS in der Version 3.6. zur Verfügung stellen zu können. Neben diversen Bugfixes und Optimierungen (viele Beschreibungen im Admin-Menü sind nicht mehr starr, sondern passen sich den Gegebenheiten bzw. Möglichkeiten des ausgewählten Layoutes an) umfasst die neue Version folgende Neuerungen: – der Editor erlaubt die Wiederherstellung noch nicht gespeicherter

12.04.2018 08:17 Die SPD muss operativ an der geplanten Kohle-Kommission beteiligt werden
Carsten Träger, umweltpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion, äußert sich zur aktuellen Debatte um die Kohle-Kommission. „Die SPD muss operativ an der geplanten Kohle-Kommission beteiligt werden. Aufgaben von der Größenordnung wie der Ausstieg aus der Kohleverstromung nach dem Ausstieg aus der Kernenergie, löst man am besten im Konsens. Die SPD kann Strukturwandel, sie lässt die Kohlekumpels nicht ins Bergfreie fallen.

12.04.2018 08:15 Urteil des Bundesverfassungsgerichts zur Grundsteuer – Sicherung des Aufkommens hat Priorität
Erwartungsgemäß hat das Bundesverfassungsgericht die Regelungen zur Bemessung der Grundsteuer für verfassungswidrig erklärt. Wie im Koalitionsvertrag vereinbart, muss eine Reform nun umgehend in Angriff genommen werden. Ziel ist die Sicherung des bisherigen Grundsteueraufkommens für die Kommunen. „Das Bundesverfassungsgericht hat die Einheitsbewertung des Grundvermögens in den alten Bundesländern ab dem Stichtag 1. Januar 2002 für verfassungswidrig

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