SPD-Kreisvorsitzender dankt Ivonne Horbert für ihr riesiges Engagement

Veröffentlicht am 25.09.2017 in Allgemein
 

Ivonne Horbert

"Ivonne Horbert hat einen tollen Wahlkampf abgeliefert. Sie kann stolz auf sich sein. Die SPD Rhein-Hunsrück ist stolz auf ihre Bundestagskandidatin Ivonne Horbert. Als Kreisvorsitzender sage ich im Namen aller Genossinnen und Genossen unserer Partei im Rhein-Hunsrück-Kreis ein ganz großes Dankeschön für ihren unermüdlichen Einsatz und ihr riesiges Engagement."

Dies erklärte der Vorsitzende des SPD-Kreisverbandes Rhein-Hunsrück, Michael Maurer, am Tag nach der Bundestagswahl.

Maurers Erklärung im Wortlaut:

 

"Ivonne Horbert hat einen tollen Wahlkampf abgeliefert. Sie kann stolz auf sich sein. Die SPD Rhein-Hunsrück ist stolz auf ihre Bundestagskandidatin Ivonne Horbert. Als Kreisvorsitzender sage ich im Namen aller Genossinnen und Genossen unserer Partei im Rhein-Hunsrück-Kreis ein ganz großes Dankeschön für ihren unermüdlichen Einsatz und ihr riesiges Engagement.

Der Rhein-Hunsrück-Kreis und der Wahlkreis 200 Mosel / Rhein-Hunsrück waren für uns Sozialdemokraten schon immer ein schwieriges Terrain. Das hinderte und hindert uns nicht daran, für unsere Ziele und Überzeugungen einzutreten und zu kämpfen – konservative Mehrheiten sind nicht Gott gegeben.

Ich will hier nicht das Ergebnis der Bundestagswahl bewerten. Das werden wir in unserem Kreisvorstand am Mittwochabend ausführlich diskutieren. Dennoch stelle ich fest, dass ich das Abschneiden der AfD mit großem Schrecken zur Kenntnis nehme. Ich werde mich rechtsradikalen und rechten Gedanken immer entgegen stellen. Als Demokraten sind wir alle gefordert, alles zu unternehmen, dass sich schreckliche Abschnitte unserer Geschichte nicht wiederholen. In diesem Sinne betrachte ich das Wahlergebnis auch als Wachruf.

An dieser Stelle möchte ich die Gelegenheit nutzen, dem Kandidaten der CDU, Peter Bleser, zum Gewinn des Direktmandats zu gratulieren.

Meine Glückwünsche gelten auch der künftigen FDB-Bundestagsabgeordneten Carina Konrad. Ich freue mich, dass wir mit ihr wieder eine Abgeordnete aus dem Rhein-Hunsrück-Kreis im Deutschen Bundestag haben. Ich wünsche beiden  viel Erfolg.

Ausdrücklich möchte ich nochmals unserer Kandidatin Ivonne Horbert danken. Sie hat gerackert bis zum Umfallen, ist aber leider dem bundesweiten Negativtrend der SPD zum Opfer gefallen. Ivonne Horbert hat das Beste für die SPD im Rhein-Hunsrück-Kreis herausgeholt, nachdem sie für den erkrankten Benjamin Zilles ins kalte Wasser gesprungen ist. Sie hat in diesem Wahlkampf bewiesen, dass sie ein ganz wichtiger Faktor der SPD Rhein-Hunsrück ist und sicher in der Zukunft eine wichtige Rolle bei den Sozialdemokraten im Rhein-Hunsrück-Kreis spielen wird.

Als Vorsitzender freue ich mich über einen aktiven, engagierten und intakten Kreisverband und bedanke mich bei allen Helferinnen und Helfern in einem schwierigen Wahlkampf. Benjamin Zilles und Ivonne Horbert seien nochmals besonders erwähnt.

Glückauf, SPD Rhein-Hunsrück!"

 

WebsoziInfo-News

17.01.2018 18:35 Kürzung der US-Hilfsmittel für Palästina verschärft die Situation im Nahen Osten
Die SPD-Bundestagsfraktion kritisiert die Ankündigung der USA, rund die Hälfte ihrer Zahlung an das Palästinenserhilfswerk der Vereinten Nationen (UNRWA) einzufrieren. „Die amerikanische Regierung hat heute angekündigt, rund die Hälfte ihrer Zahlungen in Höhe von 65 Millionen Dollar an das Hilfswerk der Vereinten Nationen für Palästina-Flüchtlinge im Nahen Osten (UNRWA) einzufrieren und lediglich 60 Millionen Euro

16.01.2018 18:33 Grundsteuer – Wegfall gefährdet kommunale Daseinsvorsorge
Die heutige Verhandlung vor dem Bundesverfassungsgericht hat einmal mehr gezeigt, dass die Grundsteuer reformiert werden muss. Die Politik ist zum Handeln aufgefordert. Mit dem Reformvorschlag des Bundesrates liegt ein gangbares Modell auf dem Tisch. „Die mündliche Verhandlung vor dem Bundesverfassungsgericht hat uns in der Ansicht bestärkt, dass wir um eine Reform der Grundsteuer nicht umhinkommen.

16.01.2018 18:32 Das Sondierungspapier trägt die Handschrift der SPD
Christine Lambrecht, Fraktionsvizin für Finanzen und Haushalt, erklärt, warum sie für ein Ja zu Koalitionsverhandlungen mit der Union wirbt. Hauptgrund: die Entlastung kleiner und mittlerer Einkommen dank SPD. „Finanzielle Entlastungen für kleine und mittlere Einkommen – das haben wir im Wahlkampf versprochen, und das haben wir in den Sondierungsgesprächen mit der Union auch durchgesetzt. Eine breite Mehrheit wird nach

16.01.2018 18:30 Andrea Nahles: „Wir sollten aufhören, das Ergebnis schlechtzureden“
Interview mit Andrea Nahles mit der Passauer Neuen Presse Die SPD-Fraktionsvorsitzende erklärt, warum die SPD in den Sondierungsgesprächen 80 Prozent ihrer Forderungen erreicht hat. Dieser Erfolg gelte insbesondere für Rente, Pflege, Arbeit und Bildung. Das gesamte Interview finden Sie auf spdfraktion.de

15.01.2018 18:36 Die Sondierung
Die SPD hat in den Sondierungsgesprächen mit CDU und CSU hart verhandelt – im Interesse der Menschen im Land. Unser Anspruch ist, dass eine neue Bundesregierung den sozialen Zusammenhalt in unserem Land stärkt, dass sie Motor einer neuen Europapolitik wird, und dass sie unser Land dort erneuert, wo es nicht modern ist. Nicht alles, was

Ein Service von websozis.info