SPD bereitet Kreisparteitag vor

Veröffentlicht am 26.08.2012 in Ankündigungen
 

Sozialdemokraten wählen am Donnerstag neuen Vorstand

Die Vorbereitung des bevorstehenden Kreisparteitages der SPD Rhein-Hunsrück stand im Mittelpunkt der jüngsten Sitzung des SPD-Kreisvorstandes, der unter Leitung des Vorsitzenden Michael Maurer im alten Rathaus in Boppard tagte. Die Delegierten aus den Ortsvereinen im Rhein-Hunsrück-Kreis treffen sich am kommenden Donnerstag, 30. August, um 19 Uhr im Zentrum am Park in Emmelshausen. Bei dem Parteitag stehen die Neuwahlen des Kreisvorstandes auf der Tagesordnung.

Neben dem Vorsitzenden Michael Maurer (Emmelshausen) stellen sich die beiden Stellvertreter Katharina Monteith (Kirchberg) und Uwe Hammes (Beltheim) sowie Schatzmeister Werner Klockner (Kirchberg) und Schriftführerin Britta Möller-Labohm (Halsenbach) zur Wiederwahl. Im einstimmig vom Vorstand gebilligten Wahlvorschlag kandidieren auch die meisten Beisitzerinnen und Beisitzer erneut für den Kreisvorstand.
Eine positive Bilanz zog der SPD-Kreisvorstand zur zurückliegenden Bürgermeisterwahl in Simmern. „Mit Michael Boos haben wir jetzt wieder einen sozialdemokratischen Bürgermeister in der Verbandsgemeinde Simmern. Wir wünschen ihm für sein neues Amt eine glückliche Hand und alles Gute“, sagte der Kreisvorsitzende Maurer. Mit Spannung blicken die Sozialdemokraten nun auf den nächsten Wahltermin am 4. November in Boppard. Bürgermeister Dr. Walter Bersch, der erneut kandidiert, berichtete dem Kreisvorstand vom Stand seines Wahlkampfes. Bis zum Wahltag will er möglichst alle Bürgerinnen und Bürger in Boppard und allen Stadtteilen aufgesucht haben. „Ich habe schon viele positive Rückmeldungen erhalten und bin ganz zuversichtlich“, sagte Bersch.
Nationalpark, Windenergie, Flughafen Hahn, Bahnlärm und der Masterplan fürs Welterbe Mittelrheintal waren weitere Diskussionsthemen der Sozialdemokraten. Vorstandsmitglied Reinholf Petereit berichtete von der Veranstaltung in St. Goar und übte heftige Kritik an der grünen Wirtschaftsministerin Lemke, die das Thema Brücke völlig ausgeblendet habe. „Wir brauchen die Brücke im Mittelrheintal. Ohne sie wird es keine positive Weiterentwicklung beiderseits des Rhein geben“, stellte Michael Maurer abschließend fest.

 

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