[Darstellung Größer 1 wählen.] [zum Inhalt (Taste Alt+8).] [zur Auswahl (Taste Alt+7).] (Taste Alt+6).

SPD Rhein-Hunsrück.

Sandra Porz auf aussichtsreichen Listenplatz gewählt :

Allgemein

 

Landtagskandidatin Sandra Porz wurde auf Platz 37 der SPD-Landesliste gewählt. B-Kandidat ist Michael Maurer.

Sehr zufrieden und hochmotiviert kehrten die Delegierten und mitgereisten Gäste des SPD-Kreisverbandes Rhein-Hunsrück vom Landesparteitag der SPD Rheinland-Pfalz in Ludwigshafen zurück. Landtagskandidatin Sandra Porz (Boppard-Udenhausen) wurde auf Platz 37 der Landesliste gewählt. Begeistert nahmen die Rhein-Hunsrücker Sozialdemokraten auch das Traumergebnis von 99,5 Prozent für die Spitzenkandidatin Malu Dreyer auf.

„Sandra Porz nimmt auf der Landesliste einen aussichtsreichen Rang ein und wird damit bestimmt für die Sozialdemokraten aus dem Rhein-Hunsrück-Kreis in den rheinland-pfälzischen Landtag einziehen“, fasste der SPD-Kreisvorsitzende Michael Maurer (Emmelshausen) das Wahlergebnis zusammen. Neben Maurer, der zum B-Kandidaten gewählt wurde, gratulierte auch der SPD-Landesvorsitzende Roger Lewentz der Landtagskandidatin Sandra Porz.

Neben den Delegierten waren auch viele SPD-Mitglieder aus dem Rhein-Hunsrück-Kreis der Einladung nach Ludwigshafen gefolgt. Dort waren alle Delegierten aus Rheinland-Pfalz erschienen. „Eine hundertprozentige Anwesenheit bei einem Landesparteitag haben wir noch nicht erlebt, wenngleich der SPD-Kreisverband Rhein-Hunsrück seit Jahren mit allen gewählten Delegierten zu den Parteitag fährt“, freuten sich Sandra Porz, Michael Maurer und die stellvertretende Kreisvorsitzende Katharina Monteith.

Zu Beginn gedachte der Parteitag den Opfern der schrecklichen Attentate von Paris. „Das war ein Anschlag auf unsere offene Gesellschaft. Lasst uns jetzt einstehen für noch mehr Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit“, sagten Malu Dreyer und Roger Lewentz zu Beginn des Parteitags im abgedunkelten Saal unter einer großen Frankreich-Fahne und dem Schriftzug „Nous sommes unis“. Nach dem Gedenken an die Opfer von Paris und an den verstorbenen Helmut Schmidt wurde sie dann in ihrer Rede sehr kämpferisch und attackierte die AfD scharf. Diese versuche, die „barbarischen Anschläge von Paris zur Agitation gegen Flüchtlinge“ zu missbrauchen. „Viele bei der AfD sind längst keine Rechtspopulisten mehr, sondern Rechtsextremisten“, unterstrich sie. „Rechtsextreme aber haben bei uns in Rheinland-Pfalz keinen Platz.“

Malu Dreyer bekannte sich ausdrücklich zu einer Willkommenskultur für Flüchtlinge. „Natürlich machen sich die Menschen Sorgen. Aber wir hetzen nicht, wir drohen nicht und wir zündeln nicht“, stellte Malu Dreyer klar und kritisierte die Union für ihre „kaltherzige Haltung“ beim Familiennachzug.

Die SPD sei ein Garant für soziale Gerechtigkeit, gebührenfreie Bildung und Kita-Plätze in Rheinland-Pfalz. Malu Dreyer kündigte an, die Pflegestützpunkte aufzuwerten und den Rechtsanspruch auf Pflege „mit Leben zu füllen.“ Dazu werde man dort „persönliche Pflegemanager“ einsetzen.

 

- Zum Seitenanfang.